Zwischen Fortschritt und Versorgungslücke: Schwangerschaftsabbruch in Europa
Shownotes
Mit über einer Million Unterschriften hat die Bürger·inneninitiative »My Voice My Choice« Schwangerschaftsabbrüche wieder auf die politische Agenda der EU gesetzt. Das Ziel: einheitliche Regelungen und einen öffentlich finanzierten Zugang in allen Mitgliedstaaten. Aber was hat die Initiative letztlich bewirkt und an welchen Hürden scheitert das Vorhaben noch heute?
Im DOSSIER-Podcast spricht DOSSIER-Journalistin Andjela Alexa mit der Politikwissenschaftlerin Rebekka Pflug von der Universität Wien über teils große Unterschiede innerhalb der EU: Etwa warum Abbrüche in Ländern wie Polen praktisch unmöglich sind und Betroffene unter anderem nach Österreich reisen müssen – auch wenn die Versorgung hierzulande mitunter lückenhaft ist.
Mitfinanziert von der Europäischen Union. Die Autor·innen tragen die alleinige Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung. Weder die Europäische Union noch die Förderorganisation haften dafür.
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